Arbeiten bei Elbtal Maschinenbau
Sondermaschinen und Vorrichtungen für Kunden in ganz Deutschland – jede Maschine eine Einzelanfertigung. Was uns als Arbeitgeber ausmacht, lesen Sie hier.
Jede Maschine ein Einzelstück
Wir bauen keine Serie. Was diese Halle verlässt, hat vorher noch niemand gebaut – und wird danach so kein zweites Mal gebaut. Das macht die Arbeit anstrengend und interessant zugleich.
Wer fertigt, redet mit
Konstruktion und Werkstatt sitzen im selben Haus. Wenn ein Teil so nicht herstellbar ist, wird es geändert – und zwar von dem, der es gezeichnet hat, nach einem Gespräch mit dem, der es fräsen soll.
Zweite Generation, gleiche Halle
Gegründet 1994, seit 2016 in zweiter Generation geführt. Der Geschäftsführer kennt jeden Namen und jede Maschine. Entscheidungen fallen hier, nicht in einer Zentrale.
Ausbilden statt abwerben
Wir bilden seit 1998 aus und übernehmen fast alle. Ein guter Teil unserer Facharbeiter hat hier gelernt – und einige davon bilden inzwischen selbst aus.
Zwei Schichten, keine Nacht
Früh und spät im Wechsel, der Schichtplan steht vier Wochen im Voraus. Wir halten das für den wichtigsten Unterschied zu vielen anderen Betrieben unserer Größe.
Ein Team aus drei Generationen
Rund 140 Kolleginnen und Kollegen arbeiten an unseren beiden Standorten – vom Auszubildenden im ersten Lehrjahr bis zum Zerspaner mit dreißig Jahren Erfahrung. Diese Mischung ist kein Zufall: Wer neu anfängt, bekommt einen festen Paten, und wer lange dabei ist, gibt weiter, was in keinem Handbuch steht.
Die Arbeitsatmosphäre ist direkt und unaufgeregt. Flache Hierarchien und kurze Wege bedeuten hier vor allem: Probleme werden dort besprochen, wo sie entstehen – an der Maschine, nicht per E-Mail. Löhne und Gehälter kommen pünktlich, das war noch nie ein Thema.
Wofür wir stehen
Präzision ist bei uns keine Haltung, sondern eine Zahl auf der Zeichnung. Wer hundertstel Millimeter einhalten soll, braucht Zeit, gutes Werkzeug und die Möglichkeit, nachzufragen. Alles drei bekommen Sie hier. Unser Selbstverständnis in einem Satz:
„Einmal gebaut. Nie wieder gleich.“
Weiterbildung & Entwicklung
Steuerungen, Werkstoffe und Spannmittel ändern sich – wir halten Fachwissen deshalb aktuell. Lehrgänge und Weiterbildungen zahlt der Betrieb, Prüfungsvorbereitung findet in der Arbeitszeit statt. Wer Verantwortung übernehmen möchte, findet hier den Weg dorthin: Mehrere unserer Vorarbeiter haben als Auszubildende angefangen.
Zur Qualifikation im Haus gehören unter anderem:
- Programmierung Siemens 840D und Heidenhain TNC
- 5-Achs-Bearbeitung und Spannmittelbau
- Schweißen nach DIN EN ISO 9606 (MAG, WIG)
- Bedienung von Kranen und Flurförderzeugen
- Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten
- Befähigte Person für Prüfungen nach DGUV V3
- Ausbildereignung nach AEVO
- Erst- und Brandschutzhelfer
Seit 1994 in Sachsen
Gegründet 1994 in Radebeul als Zerspanungsbetrieb mit vier Mitarbeitern, seit 2003 im Sondermaschinenbau. 2011 kam das Werk in Freiberg dazu, das heute die Frästechnik und den Schaltschrankbau abdeckt. Seit 2016 führt die zweite Generation das Unternehmen. Ausgebildet wird seit 1998 – inzwischen in vier Berufen.
Ihre Vorteile bei uns
- Unbefristete Anstellung
- Weihnachts- & Urlaubsgeld
- Hochwertige Arbeitskleidung & PSA
- Weiterbildung & Qualifizierung
- Familiäres Team
- Überstunden werden vergütet
- Aufstiegsmöglichkeiten
- Strukturierte Einarbeitung
Wir sind ein Familienunternehmen in zweiter Generation. Bei uns kennt der Geschäftsführer jeden Namen — und jede Maschine.